Berge, Wein und mehr

Die letzte Mail formulieren, noch schnell ein Dokument verschicken, den Abwesenheitsagenten aktivieren – und schon geht‘s am Mittwochabend los in den Kurzurlaub. Wir fahren mit dem Defender Ende Juni auf eine Wohlfühl-Tour in die Berge. Der „Kleine“ ist für die langen Autobahnetappen und die engen Passtrassen besser geeignet als Mzungu und wir freuen uns auf das direktere Camping- und Draußen-Feeling. Ausserdem haben wir gutes Sommerwetter bestellt, sodass wir den Komfort von Mzungus Wohnkabine wenig vermissen werden.

Leider gibt am Anfang des Trips Lieferprobleme beim Wetter – aber egal, wir werden die 4 Nächte dennoch genießen und fahren erstmal raus aus München… Gerade bei Kurztrips genießen wir es abends nach der Arbeit schon los zu fahren. Der letzte Arbeitstag endet dann schon mit Urlaubsentspannung und gefühlt ist der Trip einen ganzen Tag länger. Wie schon so einige Male geht es bis nach Krün zum – für Christoph – traditionellen Zwiebelrostbraten. Die Nacht im Defender ist dank Standheizung kuschelig warm und unsere Matratze ist gemütlich wie immer. Gefrühstückt wird am nächsten Morgen ganz entspannt mit frischen Brötchen und druckfrischer Tageszeitung bei Nieselregen und etwa 10 Grad Außentemperatur unter unserer Foxwing-Markise.

Wir lassen uns vom Wetter nicht beirren und fahren von tief in die Bergtäler hineinhängenden Wolken und Musik von Marillion begleitet über den Brenner. Endlich regnet es nicht mehr.

Als wir dann endlich in den Dolomiten sind und zum Passo Valparola hinauf fahren, sind wir von der Landschaft absolut hingerissen. Ein traumhaftes Bergpanorama eröffnet sich uns – im Osten erheben sich die steilen, kahlen und schroffen Felsen der Dolomiti d‘Ampezzo und im Westen begleiten uns bewaldete und mit Wiesen  und Blumen gesäumte Berge. Unzählige Radler quälen sich die Paßstrasse hoch, immer wieder sehen wir Wanderer auf den Wegen abseits der Hauptstraße. Es ist ein Paradies für Aktivurlauber und wir bedauern, dass wir nur auf einem KURZ-Trip sind.

Es geht wieder runter ins Tal und dann in dutzenden Kehren mit bis zu 18%iger Steigung hoch zum fast 2.300 Meter hohen Passo di Giau. Die Wolkendecke reißt auf und wir dürfen den Höhepunkt des Tages bei strahlend blauem Himmel, klarer Sicht und Sonnenschein genießen. Die Felsen strahlen im warmen Nachmittagslicht und wir sind überwältigt von dem Anblick.

Unser Campingplatz in Palafavera liegt auf 1.600 Metern und damit einige Meter tiefer als der Pass vorher. Wir haben blauen Himmel, kochen und krabbeln ins Bett als es dunkel wird. Der Himmel ist klar und die Nacht mit 6 Grad recht kalt. Dafür ist der Ausblick am nächsten Morgen sensationell. Durch die terrassenartig angelegten vereinzelten Campingbuchten haben wir einen direkten, traumhaften Blick auf die vor uns liegenden und von der Morgensonne erleuchteten Berge. Wir genießen Inas Geburtstagsmorgen ganz stressfrei und fahren erst spät weiter. 

Von hier ist es nur ein Katzensprung zur Mautstraße zum Rifugio Auronzo. Das Rifugio liegt auf 2.300 Metern Höhe auf der Südseite der 3-Zinnen. Am Ende der Stichstrasse gibt es einen Stellplatz für Camper, den wir gleich auf unsere Bucket-Liste schreiben. Auch hier ist der Wettergott auf unserer Seite und wir sehen die 3-Zinnen ohne Wolken und Regen. Der Anblick ist atemberaubend und wir laufen ein Stück entlang diesem traumhaften hochalpinen Panorama. Für die ca. 12 Kilometer lange Umrundung der 3-Zinnen ist es leider schon zu spät und morgen sind Regen und Gewitter vorhergesagt. Daher wird aus dieser Tour diesmal leider nichts. Wir übernachten ganz relaxed auf der Nordseite der 3-Zinnen auf dem Caravanpark Sexten. 

Der kulinarische Höhepunkt unterer Reise ist das Weingut Saksida. Der Weg dort hin führt uns von den Dolomiten durch eine traumhafte Berglandschaft bis nach Slowenien. Unterwegs gibt es in Ovaro im Café Di Topan Stefano das vermutlich beste Pastrami-Sandwitch außerhalb New Yorks.

Angekommen in Slowenien ist es im fast auf Meereshöhe liegenden Vipava Valley so sonnig und warm, dass wir unsere Markise das zweite Mal auf diesem Kurztrip benötigen – diesmal jedoch gleich mit Seitenteil und als Sonnen- und nicht als Regenschutz. Wir chillen, lesen und genießen das gute Wetter auf dem Weingut von Ingrid und Marko. 

Marko übertrifft sich am Abend in der Küche von Saksida selbst und jeder Gang des Menüs zeugt von Kreativitiät und perfekter Umsetzung. Forelle in Gurkensaft, sautierte Karotte mit Grieben und Joghurt und Wildschweinfilet in Kirschsauce sind nur drei der fünf Gänge. Dazu gibt es immer die ideale Weinbegleitung von Ingrid. Allein wenn wir daran zurückdenken, läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Zur Erinnerung nehmen wir wie jedes Mal Wein mit nach Hause und versprechen wiederzukommen. 

Etwas traurig, dass der Kurztrip schon vorbei ist, geht es über den Felbertauerntunnel wieder nach München. Es ist so traumhaft schön in den Bergen, dass wir ganz wehmütig werden. Die Dolomiten haben es uns dieses Mal so sehr angetan, dass wir dieses Jahr am liebsten nochmal hin fahren würden – wir möchten die 3-Zinnen umwandern und dazu am Rifugio Auronzo übernachten. Von München zu den 3-Zinnen sind es 350 Kilometer. Wäre doch gelacht, wenn das nicht noch irgendwo reinpassen würde in die Jahresplanung…

Ein Wochenende in Mittelfranken

Mzungu steht campingbereit vor der Türe, wir haben keine anderen Termine und entscheiden uns, wegzufahren. Bekannte, mit denen wir schon in Lesotho unterwegs waren, haben ebenfalls Lust das Wochenende zu campen. Die beiden planen die Übernachtungen, wir bekommen bei der Abfahrt, wie beim Geocaching, die GPS-Koordinaten für die erste Nacht und lassen uns überraschen. Trotz Regen starten wir gut gelaunt ins Wochenende, denn schließlich ist gutes Wetter vorhergesagt.

Unser Ziel ist eine Stichstrasse mit Parkstreifen am Waldrand. Sie befindet sich zwischen Ostheim und Hechlingen am See, liegt etwas oberhalb der Durchgangsstraße und ist bei unserer Ankunft komplett leer. Da hier gar nichts los ist, lassen wir uns mit unseren Campern im Wendehammer nieder und genießen den warmen Abend. Wir kneten, belegen und braten gemeinsam eine leckere Pfannenpizza und quatschen bis tief in die Nacht über vergangene Reisen, Reisepläne und Reisefahrzeuge. Schön, endlich wieder unterwegs zu sein. Wir sind entspannt und relaxed, genießen die Natur, die sommerliche Abendluft, den Mondschein und können es kaum glauben, dass wir heute noch gearbeitet haben.

Nach einem späten und ebenso ausgiebigem wie gemütlichem Frühstück in der Sonne geht es am nächsten Morgen zum Hahnenkammsee. Der See gehört zum fränkischen Seenland und liegt idyllisch eingebettet in einer sanften Hügellandschaft. Das Freizeit- und Erholungsgebiet ist trotz der sommerlichen Temperaturen nicht übermäßig frequentiert. Riesiger Parkplatz, Strandbad, Kinderspielplatz, Biergarten – es ist alles da, was man für einen faulen Tag am See braucht. Und das in top gepflegten Zustand.

Wir sind aber nicht nur zum Faulenzen hierher gefahren, sondern wandern bei strahlendem Sonnenschein um den See und laufen durch den Wald zu den Resten eines Zisterzienserinnen-Klosters aus dem Jahre 1245. Von letzterem gibt es nur noch die überwucherten Grundmauern der einstigen Kapelle und eine Tafel, die die Sage der Herren von Hundt erzählt, die hier ihren Anfang fand. Die Wanderstrecke ist wunderschön, aber in der Hitze recht anstrengend. Wir kürzen ein wenig ab und gönnen uns zurück am See erstmal einen hopfigen Zitrus-Kick und ein Eis am Stiel. Nach einer kurzen kalten Dusche in Mzungu fühlen wir uns wieder wie richtige Menschen und es kann weitergehen.

Ina fährt uns zum nächsten Stellplatz im Norden von Dinkelsbühl. Der hübsch angelegte Platz liegt für uns perfekt, denn bis zur Altstadt sind es nur wenige hundert Meter. Bisher haben wir stadtnahe Stellplätze nicht genutzt. Uns hat es abends immer in die Natur gezogen. Wir werden das aber in Zukunft sicher öfter machen, denn es ist einfach praktisch. Wir parken auf dem Platz in einer der hinteren, größeren Parkbuchten und ziehen dabei ziemlich viele neugierige Blicke auf uns. Wir verstehen gar nicht warum …

Das Städtchen Dinkelsbühl liegt an dem Flüsschen Wörnitz und ist mit seiner Altstadt ein Traum. Man könnte in der Fußgängerzone ohne viel Aufwand einen Mittelalterfilm drehen. Die Geschäfte haben so klingende Namen wie Leseland, Kleiderwerkstatt oder Brothaus und die Gasthäuser heißen Goldener Hirsch oder Wilder Mann. Und einen Barber gibt es natürlich auch, Leuchtreklame ist hingegen Fehlanzeige. Wir bummeln bei perfekt blauem Himmel entlang der Stadtmauer und zwischen den bunten Fachwerkhäusern hindurch. Hier und da sitzen Störche auf den Dachgiebeln. Wir fühlen uns wie in einer anderen Zeit oder wie in einer Rollenspiel-Welt und genießen das Flair der Stadt. Nach einem zünftigen Abendessen geht es zurück zum Stellplatz, wo wir den Abend ausklingen lassen.

Sonntagmorgen regnet es. Erst tröpfelt es nur, und dann hat es mehrere kräftige Schauer. Es ist der erste regnerische Tag mit Mzungu. Anders als im Defender, wo fast alles draussen stattfindet, können wir nach dem ersten Kaffee trotzdem gemütlich frühstücken und es gibt sogar frisches Rührei. Nach dem Frühstück geben wir dem Wetter eine Schonfrist von einer Stunde. Wir lesen, hören Musik dabei und trinken Espresso – es fühlt sich an wie Urlaub. Leider nutzt das Wetter seine Chance nicht, es bleibt trübe, es nieselt immer wieder und es ist schwül. So fahren wir ein paar Stunden früher nach Hause als eigentlich geplant, um dort nochmal Sonne zu genießen.

Alles in allem war es ein entspanntes Wochenende mit neuen Erfahrungen. Mzungu hält in jeder Hinsicht genau das, was wir uns erwartet haben. In ein paar Wochen geht es zum nächsten Kurztrip, an dem wir wieder etwas Neues ausprobieren wollen. Wir sind jetzt schon gespannt, was uns erwarten wird und halten Euch auf dem Laufenden.

Unterwegs am Kochelsee

Es ist Mittwochnachmittag und mit Fronleichnam steht uns ein langes Wochenende bevor. Wir klappen früh unsere Firmen-Laptops zu, packen unsere Fahrräder in Mzungu und fahren nach negativem Schnelltest in der Apotheke raus aus München in die Berge. Unser Ziel ist das Klostergut Schlehdorf, das früher zum Dominikaner-Kloster des Ortes gehörte. Hier wollen wir ein paar Tage Tapetenwechsel genießen.

Das Klostergut betreibt einen sogenannten Pop-up Stellplatz. Anders als beim Campingplatz gibt es kein Entertainment und außer Toilette, Dusche und einer kleinen Küche gibt es keine touristische Infrastruktur. Erlaubt sind maximal 3 Camper und das Ganze ist recht minimalistisch.

Auf dem genossenschaftlichen Klosterhof Schlehdorf wird sozial-ökologische, ökonomische und solidarische Landwirtschaft gelebt und das wertschätzende Miteinander groß geschrieben. Es ist friedlich und ruhig. Permanent leben 10 Genossenschaftler auf dem Hof – weitere gelegentlich in einem der Zimmer im Gästehaus. Wir stehen auf der ehemaligen Mistplatte und nehmen uns nach unserer Ankunft ein alkoholfreies Biobier und eine Biozisch Zitronenbrause aus dem Automaten.

Nachdem wir mental angekommen sind, erkunden wir gestärkt die Umgebung: Es gibt neben der Stille und dem Blick ins Grüne einen Hofladen (an drei Tagen in der Woche nachmittags geöffnet), einen Himmelsteich, eine Imkerei, einen Erdkeller, einen Steingarten, ein Wurmhaus, einen Gemüsegarten, Schafe, Hühner, Enten, mindestens zwei freilaufende Gänse, einen friedlichen Hofhund, einen Peace-Pole und ein Labyrinth. Alles ist auf Schildern liebevoll beschrieben und erklärt. Überall zwitschert es, Grillen zirpen, es herrscht geschäftiges Treiben und aus jeder Pore strömen Gemeinschaft und Landleben auf die Sinne ein.

Gerade in der schönsten Idylle gibt es die räuberischsten Gartenzwerge, denen hier auch noch in Form zweier überlebensgroßer Gemälde gehuldigt wird. Die beiden Gesellen sehen in der friedlichen Atmosphäre hier zwar gutmütig aus, aber wir sind dennoch froh, dass Dino wieder über uns wacht.

Im Ort Schlehdorf gibt es zwei Gaststätten, einen kleinen Dorfladen mit Brötchen für’s Frühstück, eine Schiffsanlegestelle und einen traumhaften Blick auf den Kochelsee sowie die im Süden liegenden Berge. Es ist so schön und normal, dass wir uns für den ersten Biergarten-Besuch seit dem Start des Corona Lockdowns im Herbst 2020 entscheiden. Okay, die Bedienung ist langsam, wir warten ewig auf‘s Essen, es ist touristisch überteuert und das Essen ist nur lauwarm. Aber es ist uns egal. Wir haben das Gefühl, zurück zu sein im Leben.

Unsere Campingnachbarn Ralph und Karin sind mit einem VW-Bus California unterwegs und echte Aktivurlauber. Sie erzählen von Reisen in der halben Welt, vom Wandern, Radfahrern und Kanufahren. Wir verstehen uns gleich sehr gut mit den beiden, denn irgendwie „ticken“ wir sehr ähnlich. Ralph ist gebürtiger Bayer, sein Vater hat jedoch unsere alte Heimat, das Ahrtal, als Altersruhesitz gewählt und daher hat Ralf Ahrwein aus Mayschoss im Gepäck, den er mit uns teilt. Was uns als Jugendliche in Bad Neuenahr genervt hat, hat vor fast 20 Jahren die Entscheidung von Ralphs Vater für das Ahrtal als Altersdomizil begünstigt: alle wichtigen Ärzte und Kliniken sind vor Ort, es gibt viele alte Leute und die weitläufige Ahr-Allee ist zum Flanieren mit Gehhilfen ebenso ideal wie die kleine und ruhige Fussgängerzone mit ihren verschlafenen teils altmodischen Geschäften. Irgendwie spannend das alles mal von der anderen Seite zu betrachten. Vielleicht gehen wir ja doch im Alter zurück in die Heimat?!?

Außerdem lernen wir Mark kennen. Mark ist eines von 120 Genossenschaftsmitgliedern und Vorstand des Klosterguts. Er ist nicht nur verantwortlich für das Camping, sondern auch für die gesamte Organisation. Er bewohnt mit seiner Freundin Sarah ein Tiny House, das er komplett selbst entworfen und gebaut hat. Ganz fertig ist er noch nicht, aber Holz, Lehmputz, runde, organische Formen, weich fallende Stoffe, viel Licht von den seitlichen Dachfenstern und ein Kaminofen sorgen schon jetzt für eine warme und gemütliche Atmosphäre.

Am Kochelsee selbst kann man viel unternehmen und die Auswahl fällt schwer. Wir entscheiden uns für eine entspannte Wanderung von Schlehdorf über Raut und den Jocher Höhenweg im Westen des Kochelsees zum Walchenseekraftwerk bei Altjoch. Der Weg läuft durch den Wald und das Licht ist fast schon mystisch. Gerade im Frühjahr, wenn die Natur hellgrün in der Sonne leuchtet, und alles wie frisch gewaschen aussieht, hat der Wald etwas märchenhaftes. Statt den Felsenweg zurück nach Schlehdorf zu laufen nehmen wir ein Boot der Motorschiffahrt Kochelsee und schippern gemütlich zurück.

Wir haben die Fahrräder dabei und fahren über einen kurzen aber heftigen Anstieg via Kochel am See nach Urfeld am Walchensee. Die Strecke ist vielbefahrene und daher wenig lustig. Ab Urfeld geht es im Uhrzeigersinn um den Walchensee. Die Strecke ist teils gekiest, jedoch meistens geteert und geht durch Wälder, zwischen frisch gemähten Wiesen durch und fast die ganze Zeit direkt am See entlang. Autoverkehr gibt es kaum und wir genießen diesen Teil der Tour. Unterwegs gibt es einen Cappuccino und später ein Eis. Wir lassen es uns gut gehen und genießen die immer wieder herauskommende Sonne und das warme Wetter. In Einsiedl, im Südwesten des Sees gibt es einen Nachtparkplatz für Camper, den wir sicher demnächst mal mit Mzungu testen werden. Nach der wundervollen Rundtour um den See sausen wir nach einem kurzen Anstieg wieder bergab nach Kochel am See.

Erst als wir zurück sind am Klosterhof wird es windig, es regnet, die Temperaturen sinken merklich und es gewittert. Wir sitzen zu dem Zeitpunkt schon trocken und warm im Auto, genießen den Abend bei Lichterkette, Gemüsepfanne und Weißwein und freuen uns über unser Glück.

Mzungu haben wir während unserem Kurztrip wieder ausgiebig genutzt. Es gibt morgens draussen Milchkaffee mit aufgeschäumter Milch, am Feiertag gibt es Rühreier und Ina backt Kuchen. Abends duschen wir mit warmem Wasser und stoßen mit kaltem Sekt aus dem Kühlschrank an. Da wir Sonne, und damit Strom ohne Ende haben, kochen wir bei Regen drinnen auf unserem portablen Induktionsfeld und nicht mit Gas. Unser Fahrerhaus schützen wir vor den UV-Strahlen mit unseren Blidimax-Verdunklungen. Und auch ein Mittagsschläfchen in der von der Klimaanlage gekühlten Kabine darf nicht fehlen.

Alles in allem haben wir den Kurztrip in die Berge trotz Maskenpflicht und zwei Corona-Schnelltests sehr genossen. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Tour mit Mzungu – egal wie kurz sie auch sein mag.